Hier habe ich einiges an Feedback der letzten Jahre Online gestellt.

Auch diese enthalten interessantes und vielleicht hilft es dem einen oder anderen von euch.

Wenn auch eure Erfahrungen hier auftauchen sollen, dann schreibt Sie mir.

Hilfe@Dartitis.info


Hallo Karsten,

wir haben deinen Artikel und Link in unsere HP gestellt.

Da es mir vor  1 ½ Jahren nach Siegen  bei Steeldartturnieren und Endturnier  BGL-Liga genau so ergangen ist.

Habe ich im Internet nachgeschaut und schließlich deinen Artikel gefunden. Diese Übungen sind gut, helfen aber nicht auf Dauer.

Nach einen erfolglosen Jahr mit auf und ab habe ich mich entschlossenen ein wenig Geld in einen Mentaltrainer zu investieren.

Resümee nach 6 Monaten: Ich konnte in der Liga alle „starken Gegner“ besiegen und unter Druck spiele ich ausgesprochen gut.

Leider kommt die Zuckerei auch jetzt immer wieder plötzlich zurück und verschwindet genau so schnell wieder.

Besonders bei vermeintlich leichten Gegnern, wenn ich nicht 100% konzentriert bin kommt das Reißen in der Schulter.

Meine Leistungen vor dem Zucken waren im schnitt  6,7,8,9 Runde d.o. vor einen Jahr ca.15 rd – 20 und jetzt bin ich wieder auf den alten weg aber noch nicht so konstant.

Mein Glück ist natürlich das in Salzburg eine Uni für Mentaltraining und ein Sportzentrum mit vielen Mentaltrainern ist. Hier werden unter anderen österr. Skifahrer

Judo und sonstige Welt und Europameister ausgebildet.

Ich bin schon 50 aber mein Spaß am Darten ist ungebrochen.

Ich werde Dir in 6 Monaten wieder schreiben falls es dich interessiert.

 

Good Darts Norbert  

 

Hallo Karsten,

vielleicht hast du schon einmal Schifahrer im TV gesehen bei der Vorbereitung. Die fahren geistig die Abfahrt hinunter nebenbei bis auf ein paar 1/10  Sekunden wie in der wirklichen Abfahrt. Sie stellen sich also vor wie sie ideal hinunter fahren. Genauso wird bei z.B.: Eiskunstläufern , Leichtathletik usw. Katarina Witt ist zum Beispiel

vor Olypia Gold bei einer Figur öfters in diversen Schauläufen gestürzt. Hans Eberspächer ihr Mentaltrainer konnte konnte ihr helfen. Wir zucken die fallen usw. Wir konzentrieren uns zu sehr auf die möglichen Folgen nicht aber auf den Bewegungablauf und nur der ist wichtig.

Grobe Umschreibung: Anstatt sich nur auf den Bewegungsablauf zu konzentrieren denkt man z.B.: Dartgerade Halten, viel Lärm  Heute, mein Gegner stinkt, lachen die über mich?  ich muss jetzt einen 60er treffen sonst bin ich ….,wenn ich den getroffen habe spiel ich …..,und noch 100 andere Gedanken jagen durch den Kopf.

Jetzt weiss der Körper einfach nicht mehr was er machen soll. Fehlfunktion.

Wo genau dein persönl. Knackpunkt ist findet der Mentaltrainer.

Ich bin selbst. Kaufmann und habe immer an eine Menge Dinge zu denken. Wie alle anderen aber auch. Ein paar können sich aber besser konzentrieren und die spielen auch dann besonders auf das Doppel besser.

Wichtig richtige Konzentration ist erlernbar .Bei uns gibt es deshalb soviel gute Schifahrer weil in den Sportgymnasien Mentaltraining bereits mit ca. 10 Jahren erlernt wird!!!

Lg

Norbert

 

Hallo Karsten,
tut mir leid, hab dein E -Mail einfach übersehen.
der Weg ist auf alle fälle steiniger als ich erwartet hatte.
Nach 8 Monaten zeigen sich erst erste wirkliche Erfolge.
Übrigens war von unseren Verein heuer einer bei der PDC Weltmeisterschaft in
England und hat gesehen dass z.B.: Taylor und Barneveld einen Mentaltrainer
haben.
Bernatzky ist mein Mentaltrainer
Buchtipp :  Integratives Mentaltraining im Sport
Amler/Bernatzky/Knörzer ( Mentaltrainer in Salzburg)
                           Mayer&Mayer Verlag 
                         
CD gibt es von Arnd Stein
Im Buchhandel sind findet man immer mehr zu diesen Thema.

Lg Norbert

 

Hallo Karsten!
Wie ich dir schon einmal mitgeteilt habe , werde ich einen Mentaltrainer aufsuchen.
Ergebnis: Nach 1 Jahr mentaltraining  bin ich bald wieder der Alte da ich aber vorher über 10 Monate nicht  gut tranieren konnte
 brauche ich noch einige Zeit um besser als füher zu werden. Mit einen 2.Platz beim BGL Endturnier  A-Level hab ich meine aufsteigende Form bestätigt.
Wahrscheinlich wäre es auch schneller gegangen aber durch die Wirtschaftkrise (ich bin Selbständig) durfte ich doppelt soviel Arbeiten wie sonst.
Meine letzten Erfahrungen mit der zuckerei  
Bei den Turnieren wurde ich öfters gefragt wie ich mein „zucken“ in den Griff bekommen habe.
Da ich offensichtlich nicht allein mit diesem Problem bin sind hier einige Tipps.
Zucken, 10 Dart auf Doppel daneben, der 60 geht auf einmal nicht mehr, etc.
Dies sind alles folgen wenn wir das Gehirn mit dämlichen Fragen und Informationen überhäufen.
Was passiert wenn ich nicht jetzt treffe? Wenn ich treffe hab ich gewonnen! Links hinten lacht einer über mich?
Der stinkt. Die schauen alle auf mich, wau! die hat einen A….usw…
es geht dann soweit das man sich selbst auch noch beschimpft.
Geht dann der erste Dart nicht ins gewünschte Ziel folgt dann bald einmal ein total unkontrollierter Dart irgendwohin.
Warum ist das so? Das Gehirn verarbeitet die einkommenden Informationen, werden diese zuviel stellt es den Außendienst mehr oder weniger ein und die Hand weiß nicht mehr was sie mit den Steckerl machen soll
Das passiert auch einen Taylor wie wir beim Finale gesehen haben, nur der bekommt sich wieder in den Griff.
Anstatt sich auf den Wurf zu konzentrieren lassen wir uns ablenken.
Wie kann ich meine Konzentration steigern?
Ich habe begonnen mit CD’s  (Mentaltrainig im Sport, Autogenes Training) dann Bücher und
zuletzt einen Mentaltrainer (Mag.Dr.Patrick Bernatzky)
Patrick hat mir die Übungen verständlich erklärt und beigebracht.
In den meisten Büchern werden die Schritte nur in Fachchinesisch erklärt und
man muss sie erst „Übersetzen“
Weiters ist zu beachten Mentaltraining braucht ebenfalls sehr viel Zeit.
Solltet Ihr Erfahrungen haben schreibt mir.
Bücher und Adressen  in unserer HP unter
Wissenswertes – Dartkrankheiten - Mentaltraining
Good Darts Norbert

 


 

Hi. Ich heiss Frank Spiel auch schon seit Jahren Dart und hab nun auch Probleme.

Darum hab ich mich mal im Netz so umgesehen und deinen Artikel über Dartitis gesehen. Evtl. kann du mir ja helfen oder Tips geben.

Ich weiss noch nichmal ob es wirklich Dartitis ist. Ich steh vor der Scheibe ziele will werfen und kann nicht durchziehen. Mein Arm verkrampft auf halben weg und das einzige was sich dan bewegt ist mein Oberkörper wen dumm läuft steh ich am ende auf einem Bein und Versuch nicht auf die Fresse zu fallen. Hört sich lustig an ich weiss geht mir aber tierisch auf den Geist mit Dart will ich nicht aufhören dazu spiel ich es zu gern.
Ich hab schon einiges Versucht auch dein Trainingsplan zu Dartitis. aber selbst auf die Scheibe auf dem Stuhl kann ich nicht durchzihen.

Dan bekam ich den rat stell dich vor die Scheibe und steck die Pfeile rein und geh langsam immer ein Stück zurück. Am anfang ging es so eine weile dan half das auch nicht mehr.

Keine Ahnung was ich jetzt noch versuchen soll evtl. weisst du noch irgendwas. Würde mich über jede Idee freuen die evtl. helfen könnte.

MfG. Frank

 

Hallo Frank,

schön das mein kleiner Artikel auch gelesen wird. Leider kann ich erst jetzt antworten , habe in letzter Zeit sehr viel beruflich im die Ohren. Zum Dartspielen komme ich garnicht mehr. Dein Problem ist typisch und ganz klar dartitis ! Und selbstverständlich ist es bei dir.auch alles nur eine Kopfsache. Das Problem ist das die besten Trainingsmethoden nichts helfen werden , wenn du die Ursache nicht finden kannst bzw. Ausschalten kannst. Mir hat vor kurzem ein Österreicher von seiner dartitis berichtet und wie er es geschafft hat sie loszuwerden. Er hat sich einen mentaltrainer genommen. Dieser hat mit ihm auch nach dem übel gesucht und dieses dann mental behandelt. Meistens ist es Leistungsdruck. Der mentaltrainer hatte übrigens das erstemal mit einem dartspieler zu tun , sonst nur mit Tennis oder Golfspieler. Er sagte das es aber genau die gleichen Probleme sind , nur dart ist nicht so populär. Wenn du möchtest kann ich ihn ja mal nach genauerem fragen ...Trainingsmethoden etc.
PS: bitte nicht so genau auf rechtschreib und Grammatikfehler achten , habe diese mail mit dem Handy geschrieben.

Hast du den Streichholztrick schon probiert ?

Gruß Karsten

 

Hi.
Also mein Status ist das es aufwerts geht gerade ich kann den Pfeil wieder werfen ich hab nur noch ein kleiner problem.
Ich werf mit rechts also rechts auch mein standbein. Beim werfen verlier ich aber dan die balance das ich automatisch bei jedem wurf mit meinem linken Fuss vor geh.
Hast du mir da auch einen Tip. Die wurf bewegung geht ja soweit langsam wieder ich verlier nur das gleichgewicht dabei.

MfG Frank

 

Hallo. Danke für die Antwort.
Wär nett zu erfahren was seine Trainingsmethode war. Alles was helfen könnte werd ich versuchen. Momentan hab ich ne Steeldartscheibe auf dem Boden stehen und versuch wieder einen normal Wurf hinzubekommen.
Den Streichholztrick? Sagt mir momentan garnichts wie geht der? Also mein Probelm denk ich erkannt zu haben. Ich war der beste Spieler in unserem Team. Dan kam eine Entzündung im Arm und ich konnte nicht mehr spielen als die Entzündung weg war wollte ich gleich da weiter machen wo ich vor der Entzündung aufgehört hab ich denk ich wollte zuviel und hab mich unter zu grossem druck gesetzt. Momentan ist es mir mitlerweile egal wie gut ich spieln Hauptscahe ist das ich mal wieder spielen kann. Hab mir schon überlegt aufzuhören aber dafür macht es mir zuviel Spass. Auch wen ich wo hingeh wo evtl. Dart gespielt wird hab ich immer Lust mitzuspieln weiss aber gleichzeitig auch das ich es momentan nicht kann.

 


 

Hallo Karsten,

 

vor einiger Zeit habe ich den Beitrag über Dartitis gelesen.

Seit ca vier langen Monaten leide ich meines erachtens nun auch an dieser Krankheit.

Ein normales spielen ist schon lange nicht mehr möglich.

Ich verkrampfe dermaßen beim werfen dass nach fünf Minuten garnichts mehr geht.

Ich stehe an der Abwurflinie und kann den Pfeil nicht mehr loslassen. Mein ganzer Körper verkrampft. Und wenn ich es dann doch geschafft habe abzuwerfen...na ja ich glaube das brauche ich dann nicht mehr zu erwähnen.

Vor einiger Zeit habe ich damit angefangen, so wie beschrieben war ganz unbeschwert auf eine Platte zu werfen die auf einen Stuhl steht.

Leider muss ich sagen dass dies fast der gleiche Krampf ist.

Da ich lange Zeit als Amateur für meine Verhältnisse sehr gut gespielt habe ist dass für mich schon ein Zustand der mich echt mitnimmt.

Ich habe sonst fast täglich mit meinen Bruder trainiert,aber so langsam verliere ich den Mut und die Lust...

Hast du einen Tip für mich was ich noch ausprobieren könnte?? damals konnte ioch ganz locker werfen und nun geht nix mehr....

Über eine Antwort von Dir würde ich mich freuen..

Viele Grüße aus Bochum

Marc.


Hallo,

habe mit Interesse deinen Bericht gelesen ... bin auch Leidensgenosse.
Erst jetzt bei der Dart WM habe ich das mit Bristow erfahren und danach etwas gegoogelt.
Ich spiele seit Anfang der 90 iger ... allerdings Automatendart ( jaja...ich weiß..) und hatte das Syndrom dann Anfang 2000
zum ersten Mal. Habe übrigens das Dartspielen mit Marco Puls angefangen !!!
Bei mir ist das Syndrom allerdings etwas abgewandelt:
auf das leere Board kann ich werfen, sobald aber irgendetwas abgedrückt wird versteift sich alles und der ste Dart geht erst nach geraumer
Zeit von der Hand... Dart 2 und 3 kann ich dann aber nachwerfen. Allerdings habe ich wirklich eine Verkalkung auf Wirbel C7. Ob und wenn
das stört kann dir natürlich keiner sagen.
Dann hatte ich über 2 Jahre pausiert und der Arm war dann wieder frei. Ging ein halbes Jahr gut..seit dem bekomme ich es nicht mehr weg.
Letztes Jahr dann ein kleiner Nervenzusammenbruch. Danach wenigstens wieder so wie davor ... diese Saison ist jedoch hinten raus ein fiasko,
es geht gar nichts mehr.
Meinen Kameraden hat dein Artikel sehr gefallen und Sie verstehen mich nun ein wenig mehr, über die Spötte brauche ich ja nichts mehr zu sagen...
Das alles von der Psyche kommt weiß ich nun auch. Eine Empfehlung von mir ist autogenes Training ( progessives Muskeltraining nach Jacobsen ), man wird
wenigstens ruhiger.
Vielleicht kannst du meine Erfahrungen nutzen, ein heilmittel fällt mir noch nicht ein, aber ich versuche daran zu arbeiten.

Danke und guten Rutsch
Dieter
 


Moin karsten habe deinen Bericht wegen der Darteritis gelesen und sehr interessant gefunden! Mein Problem dabei ist folgendes da ich nicht weiss ob das was ich zur zeit mitmachen muss auch Darteritis ist.
Mein Problem zeigt sich folgender:
An der Linie stehend Dart in der Hand und irgendwie knickt dabei mein rechter unterarm so weit nach hinten das ich bei der Botswana Speerwurf Weltmeisterschaft hätte antreten können und bei dem Versuch den Dart zu werfen habe ich das gefühl das mein arm komplett verkrampft!
alles soweit schön und gut aber zuhause nicht vor einer Scheibe stehend kann ich den Arm auf 90° setzen und auch normal werfen hatte das schonmal versucht und geht ganz normal!
 
Sorry wenn ich mich an dich wenden muss aber wie du wohl auch weisst gibt es viel zu wenige die sich konkret mit dem Thema befassen, und hoffe das du was damit anfangen kannst oder es mittlerweile eine institution gibt die mir helfen kann.
 
Die ganze sache kotzt mich so dermasen an weil ich auch gerade wieder der liga beigetreten bin (DSAB HAmburg)
 
Über eine schnelle Antwort würde ich mich sehr freuen.
Bis dahin noch eine schöne woche und allzeit gut Dart.
 
Gruß Michael


Hallo Karsten Jaffke,

ich habe den Artikel über Darteritis gelesen und war sehr interessiert, da ich seit ein paar Wochen wohl auch daran leide. Habe erst durch ihren/deinen Artikel erfahren, dass ich nicht der einzige bin, dem es so ergeht. Leider sind die wenigen Beiträge, die man bei der Google-Suche findet das einzige, was ich zum Thema wissenswertes finden konnte. Ich wollte daher fragen, ob Sie/Du mir außer den Tipps auf Ihrere/Deiner Seite noch mehr Internetseiten oder Kontakte geben könnten, die mir helfen, diese "Krankheit" zu überwinden.

Dankeschön und Good Darts

Stefan Heß

 

Hallo,

danke für die Informationen schon mal.

Also ich spiele seit circa 1,5 - 2 Jahren Dart (meistens eDart) und seit September 2010 in einer Mannschaft einer freien eDart-Liga in Hessen. Die Liga ist ziemlich ausgeglichen: Es spielen da also richtig gute Leute, aber auch richtige Anfänger mit. Ich würde mich dort immer noch als Anfänger einordnen. Prinzipiell hat es bei mir angefangen, als ich angefangen in der Mannschaft zu spielen. Vorher hatte ich nur privat mit 2-4 Freunden im Partykeller oder auch mal in einer bar Dart gespielt. Also ich würde sagen, dass es (zumindest bei mir) vom Druck kommt, den man sich selbst aufbaut. Das äußert sich dann so, dass zunächst mein Average und besonders das treffen der Doppelfelder schlechter wurde. Habe mir dann immer eingeredet, dass ich in einer Tiefphase bin und einfach nicht besser spielen kann. Irgendwann war es dann aber soweit gekommen, dass jeder gesehen hat, dass da was nicht stimmt, da es wirklich sehr "krampfhaft" aussah. Mittlerweile war es dann soweit, dass ich beim Abwurf wie so oft beschrieben "den Pfeil nicht loslassen" kann. Ich habe schon früher immer vor dem Abwurf mit dem Pfeil eine vor und Rückbewegung vor dem eigentlich Abwurf gemacht (scheint wohl doch ein sehr Dartitis-anfälliger Stil zu sein?), allerdings mache ich das nun wohl 3-5 mal und breche manchmal (aus Angst, dass es wirklich zu peinlich aussieht) den Wurfvorgang ganz ab. Dabei wippe bzw. balanciere ich auf meinem rechten Bein und strecke das linke Bein in der Luft zur Seite. Also prinzipiell verkrampfe ich dabei den ganzen Körper. Dabei habe ich wirklich manchmal sogar nicht mal die Dartscheibe getroffen! Das ging mir dann nicht nur beim Spiel so, sondern auch beim Training daheim, sodass ich sehr wenig Lust hatte meinen schlechten Stil noch zu festigen und nach 3 Darts aufgehört hatte mit dem Training.

Nun nach ungefähr 3 Wochen Dart-Abstinenz (Winterpause in der Liga) habe ich die letzten Wochen aber Dart-WM geguckt und das hat die Lust in mir natürlich wieder sehr geweckt. Irgendwann hat der Moderator Roland Scholten mal das Wort Dartitis in den Mund genommen, also habe ich mal gegoogelt und gemerkt, dass ich nicht der einzige mit einem solchen Problem bin. Dann habe ich habe gestern mal den "Streichholz-Trick" von deiner Seite mal ausprobiert. Ich hab dazu einfach die Schäfte meiner Darts (hatte keine Hölzer) genommen und einfach "lustlos" Richtung Scheibe geworfen. Muss sagen, dass das auf Anhieb ganz gut funktioniert hat. Nach nur ein paar Würfen habe ich es mit den Darts versucht und konnte wundersamer Weise beim Abwurf stehen bleiben ohne zu wippen oder zu hüpfen. Allerdings versuche ich ähnlich wie Jelle Klaasen z.B. den Pfeil hochzunehmen und gleich abzuwerfen ohne diese vor- und Rückbewegung vor dem eigentlichen Abwurf, wie ich es früher gemacht habe.

nun will ich den tag nicht vor dem Abend loben.An meine früheren Leistungen bin ich noch lange nicht rangekommen. Habe bisher auch noch nicht versucht ein ganzes Leg zu spielen, aber es macht mir schon sehr große Freude zu sehen, dass ich den Pfeil locker Richtung Board werfen kann ohne zu verkrampfen. Ob das natürlich länger anhält  und auch dann noch klappt, wenn ich bei einem Liga-Spiel unter Druck vor dem Automaten stehe weiß ich nicht...

Aber trotzdem schon mal vielen Dank für diesen Streichholz-Tipp!

 

Hoffe der Roman war nicht zu lang & langweilig und ich hoffe, ich konnte dir meine Eindrücke gut vermitteln.

 

Viele Grüße aus Hessen

Stefan